Noch einen Koffer in BERLINWeinachten haben wir in Berlin gefeiert, und da wurde uns die Frage gestellt, „Warum heißt denn euer Blog „Deutsche Gedanken“ wenn alles auf Englisch geschrieben ist?“ Gute Frage. Hier schreiben wir also unser aller erstes Post für unser deutsches Publikum (der wohnt in Berlin und heißt Matthias). Die Woche in Berlin hat uns eine große Freude gemacht. Nacht zwei und halb Jahren dürfte ich mal endlich wieder mein Vikariats Gemeinde besuchen und sie meiner Frau, und meine Frau ihr vorstellen. Rachel hat sich sofort in die beste Stadt der Welt verliebt, und wir fühlten uns beide sehr wohl und zu Hause während den Feiertagen. Viele Besuche, Gottesdienste, viel zu Essen, gute Freunde und einen kurzen Schlaf am Nachmittag: die Woche könnte meine Vorstellung von einem idealen Leben werden. Ich glaube, das
s in 2004 einige sich fragten warum ich nicht bei meinem Abschied weinte. Ich bin einfach verspätet. Die Tränen kamen erst nun denn bei diesem Besuch. In März dürfen wir dann mal wieder nach Berlin und freuen uns schon darüber. Ein Koffer bleibt aber da, und ich lasse ihn einfach bleiben. . . Und nun auch etwas für das einsprachige Publikum . . .
As the old song goes, „I still have one bag in Berlin, I guess I’ll be going back there then . . .“ And I did, finally, for Christmas. What joy! One visit and church service after another, lots of old friends – now with new children, tons of invitations, and the best Kuchen in the world. It was good to be back to my favorite city and a place that still feels like home. Rachel loved the high German, much better to understand that Tuebingen’s Schwaebisch accent. We both enjoyed spending lots of time with the new vicar (no one knew what to call me anymore, and I couldn’t help them) and seeing Gottfried again. The lights on the Linden trees will steal your heart. We’re happy to be headed back in March fort he mid-year Fulbright meeting.
For more photos from Christmas in Berlin: c lick here
